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6.2.: Antifa-Soliparty der ANA! |
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Thursday, 21. January 2010 |
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Erneute Neonazi-Attacken auf linke Projekte in Neukölln |
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Monday, 01. February 2010 |
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In der Nacht vom 24. auf den 25. Januar 2010 ist es in Neukölln erneut zu Angriffen von Neonazis auf linke, antifaschistische Projekte gekommen. Dabei beschädigten sie die Eingangstür der Galerie Olga Benario in der Richardstraße und warfen zum wiederholten Male die Glasscheiben der Chile-Freundschaftsgesellschaft „Salvador Allende“ in der Jonasstraße ein. Im Umfeld der beiden Projekte wurden dabei Aufkleber der NPD und welche, auf denen dem Hilterstellvertreter Rudolf Heß gedacht wird, angebracht. In der gleichen Nacht wurden auch bei dem Büro der Naturfreundejugend Berlin (NFJ) in Friedrichshain zwei Fensterscheiben zerstört. Schon einen Tag darauf, in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar, kam es zu einem Angriff auf die Geschäftsstelle der Partei Bündnis 90/ Die Grünen in Neukölln. Die TäterInnen beschädigten dort sowohl die Klingelvorrichtung als auch die Schließanlage und besprühten die Rollläden mit Parolen, die auf den geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden am 13.Februar hinweisen. Ebenfalls in dieser Nacht wurde das Bezirksbüro Reinickendorf der Partei "Die Linken" stark beschädigt. Erst am Wochenende vorher wurde im Brandenburgischen Zossen das 'Haus der Demokratie' von Neonazis bis niedergebrannt.
Da Neonazis schon Ende November und Anfang Dezember 2009 mehrere Attacken gegen linke Einrichtungen in Nord-Neukölln durchgeführt hatten, verdeutlichen diese erneuten Angriffe nur einmal mehr die Notwendigkeit antifaschistischer Politik im Bezirk. Solidarität mit den Betroffenen neonazistischer Gewalt. ----- Bericht von Indymedia Pressesammlung zu den Vorfällen Chronik der Attacken |
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15.11.09: Deutsches Heldengedenken am Columbiadamm gestört |
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Wednesday, 18. November 2009 |
 Am Sonntag, den 15.11.09 protestierten ca. 100 Antifaschist_Innen in Berlin-Neukölln lautstark gegen das sog. „Heldengedenken“ auf dem Garnisonsfriedhof Columbiadamm , welches von rechten Gruppen wie NPD, DVU, sowie rechtskonservativen Politikern und Burschenschaften begangen wurde.
Wie schon in den letzten Jahren trafen sich 40-60 Teilnehmer_Innen des Heldengedenkens um die gefallenen deutschen Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges zu ehren, und sie somit als „ganz normale“ Opfer der Verstrickungen der beiden Weltkriege zu relativieren.
Durch den antifaschistischen Protest und öffentliche Skandalisierung dieses Abfeierns deutscher Täter_Innen, haben sich seit 2007 die bürgerlichen Parteien vom Gedenken am Columbiadamm ferngehalten. Bundeswehr-Angehörige durften nicht in Uniform an der Veranstaltung teilnehmen.
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'Task Force Okerstraße' abschaffen! |
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Saturday, 14. November 2009 |
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Wie wir schon berichteten, treibt ein rassistisches Projekt seit einer Weile sein Unwesen in Neukölln: Die sogenannte 'Task Force Okerstraße'. Jetzt 'lädt' sie am 17.11. zu einer 'Anwohnerversammlung'. Dagen regt sich Widerstand. Inzwischen wird dazu aufgerufen, "die Verantwortlichen mit dem zu konfrontieren, was sie so offensiv verdrängen wollen". An diesem Aufruf wollen wir uns beteiligen. Hintergrundinfos zu Task Force, zum Quatiersmanagement und den gesamten Vorgängen gibt es in unserem älteren Beitrag. Im Folgenden dokumentieren wir einen Indymedia-Bericht der Gruppe 'Analyse, Kritik & Aktion':
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Thomas Vierk wieder ohne Job |
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Tuesday, 06. October 2009 |
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Wie der Tagesspiegel vom 07.10.09 berichtet, arbeitete der Neuköllner NPDler Thomas Vierk (Mehr über Vierk) bis vor Kurzem als Wachmann bei dem Security-Unternehmen GSE-Protect, welches im Auftrag der BVG in Berliner Bussen und Bahnen Streife fährt. Antifa-Informationen zufolge war er auch in Nord-Neukölln eingesetzt.
Jetzt ist er wieder arbeitslos. Wir sagen: Nazi sein hat Folgen...
Der Tagesspiegel schreibt:
Rechtsextremer BVG-Wachmann gekündigt
Ein Funktionär der rechtsextremistischen NPD, der durch rassistische Äußerungen aufgefallen ist, hat wegen seiner politischen Gesinnung seinen Job bei einer Sicherheitsfirma verloren.
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